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Bautzener Mietergenossenschaft GAIA eG

Aktuelles/Neuigkeiten

Aktuelles zum Breitbandausbau

Derzeit wird der Breitbandausbau / Glasfaser in unserm Wohngebiet von folgender Firma ausgeführt:

Netzebene 3

teletec Kilian GmbH & Co. KG

Kilianstraße 31

D-98553 Schleusingen

Sebastian Transier
Key Account Manager Wohnungswirtschaft

E-Mail: Sebastian.Transier@SachsenEnergie.de
Telefon: +49 351 468 4667
Mobil: +49 173 588 2016

SachsenGigaBit GmbH
Friedrich-List-Platz 2, 01069 Dresden
www.Sachsen-GigaBit.de

Sitz der Gesellschaft: Dresden
Handelsregister: Amtsgericht Dresden HRB 13837
Geschäftsführung:
Jens Schaller, Thomas Eibeck

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie unter
www.Sachsen-GigaBit.de/datenschutz.

Ein Unternehmen der SachsenEnergie

Presseinformation

Breitbandausbau in Bautzen startet mit symbolischem Spatenstich

Bautzen, den 13.03.2024: Die Energie- und Wasserwerke Bautzen GmbH (EWB) und die
SachsenGigaBit treiben den Glasfasernetz-Ausbau im Stadtgebiet Bautzen voran. Mit dem
symbolischen ersten Spatenstich am heutigen Mittwoch fiel der Startschuss für eine moderne,
digitale Zukunft mit Highspeed-Internet für Bautzen.
EWB-Geschäftsführer Kai Kaufmann: „Wir freuen uns, dass es jetzt losgeht. Neben Wärme, Wasser
und Strom wird Glasfaser in Zukunft neuer Standard für die Grundversorgung im Haushalt. Wir
schaffen eine zuverlässige, digitale Zukunft. Digitalisierung ermöglicht Unabhängigkeit, Flexibilität
und vor allem ist sie essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit der Region und damit für eine
wachsende Wirtschaftskraft.“
„Mit dem gemeinsamen Projekt werden wir für viele Menschen in Bautzen schnelles Internet
gewährleisten können“, erklärt Jens Schaller, Geschäftsführer SachsenGigaBit. „Das schafft nicht nur
für die Haushalte und die Einwohner Zugang zu daten- und bandbreitenaufwendigen Netzangeboten,
sondern bietet auch für die hier angesiedelten Unternehmen und Dienstleister zusätzliche
Entwicklungschancen.“ Aufsichtsratsvorsitzender der EWB Dr. Böhmer ergänzt: „Wir schließen damit
eine Lücke in der Infrastruktur, die für die Zukunftsfähigkeit der Stadt Bautzen eine große Bedeutung
hat. Ich freue mich über die Möglichkeiten, die daraus entstehen können.“
Die EWB und die SachsenGigaBit investieren für den eigenwirtschaftlichen Ausbau einen
zweistelligen Millionenbetrag – ohne staatliche Fördermittel. Die regionale Stärke der EWB gekoppelt
mit dem fachlichen Breitband-Know-how der SachsenGigaBit hilft, Synergien zu schaffen. Hierbei
übernehmen die EWB den Bau leistungsfähiger Glasfaser-Netzstrukturen in der sogenannten
Netzebene 3 zur Anbindung aller Objekte an den SachsenGigaBit-Netzknoten in Bautzen. Die
SachsenGigaBit errichtet die sogenannte Netzebene 4, die Verbindung im Haus bis zur Wohnung der
Mieter, und hält ein attraktives Produktangebot vor.
Der Ausbau ist auf die nächsten Jahre angelegt. Im aktuellen Fokus steht der partnerschaftliche
Ausbau des schnellen Glasfasernetzes für die Bautzner Wohnungsbaugesellschaft (BWB) sowie die
Bautzner Mietergenossenschaft GAIA eG. Die Breitbanderschließung der Wohnungsunternehmen
umfasst ca. 6.200 Wohnungen. Perspektivisch wird das Glasfasernetz im Stadtgebiet weiter
ausgebaut um zusätzliche Wohn- sowie gewerbliche Objekte an das Hochleistungsnetz
anzuschließen. Das Ausbaupotential vergrößert sich somit auf mehr als 10.000 Wohn- und
Gewerbeobjekte in der Stadt Bautzen.
Seit Februar dieses Jahres sind die Baustellenbanner der EWB und SachsenGigaBit im Stadtgebiet zu
sehen und verraten rege Bautätigkeit: Die ersten Leerrohre für den Breitbandausbau wurden bereits
verlegt. Seit März rollen die Bagger für Highspeed-Internet im Stadtgebiet Gesundbrunnen und in der
Altstadt. Bis Ende 2024 sollen auf einer Trassenlänge von ca. 30 Kilometern rund 600 Hausanschlüsse
mit schnellem Internet von bis zu 1000 Mbit/s (1 Gbit/s) versorgt werden.

Das Ausbauprojekt entlastet durch die Mitnutzung vorhandener Infrastrukturen (u. a. den
Sammelkanal im Gesundbrunnen) sowie durch die Koordination mit anderen Baumaßnahmen auch
den öffentlichen Raum in der Umsetzungsphase.
Über SachsenGigaBit
SachsenGigaBit bündelt alle Kompetenzen im strategischen Geschäftsfeld Telekommunikation für
den Mutterkonzern SachsenEnergie. Kommend aus der desaNet und den
Telekommunikationsbereichen von DREWAG und ENSO kann SachsenGigaBit nun auf mehr als
fünfundzwanzig Jahren an Erfahrung aufbauen. Seit 1996 erbringt das Unternehmen mit inzwischen
über 160 Mitarbeitenden zuverlässige und von Kunden geschätzte Dienstleistungen im Bereich der
Telekommunikation auf qualitativ hoher technischer und sicherheitstechnischer Grundlage und mit
moderner, zukunftssicherer Glasfasertechnologie. Bis 2027 investiert SachsenGigaBit mehr als 600
Millionen Euro in den Glasfaserausbau.


Pressekontakt

Energie- und Wasserwerke Bautzen GmbH

Schäfferstraße 44 02625 Bautzen

Bianca Hänisch

Telefon: 03591 3752 308

Bianca_Haenisch@ewbautzen.de www.ewbautzen.de


SachsenGigaBit / SachsenEnergie

Friedrich-List-Platz 2

01069 Dresden

Marketing Corporate Communication
Viola Martin-Mönnich
Telefon: 0351 5630 44936
viola.martin-moennich@sachsenenergie.de


Informationen zum Glasfaserausbau

„Liebe Mieterinnen, liebe Mieter,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass der Glasfasersausbau durch die SachsenGigaBit GmbH gemeinsam mit den Energie-und Wasserwerken Bautzen (EWB) und somit die Anbindung der Häuser und Wohnungen an das hochmoderne Glasfasernetz bald starten wird.   

Die Bauarbeiten, welche der Glasfasererschließung bis in die Keller unserer Häuser dienen starten im Bereich Gesundbrunnen bereits Anfang des Jahres 2024 und werden bis ins Jahr 2025 abgeschlossen sein. Die Anbindung der einzelnen Wohneinheiten, ergo die Verkabelung im Haus bis in die Wohnungen wird voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2024 beginnen. Hierzu werden wir Sie 4-6 Wochen im Voraus und mit Angabe des genauen Datums, wann in Ihrer Wohnung der Einbau der Glasfaserleitung und der dazugehörigen Glasfaseranschlussdose erfolgen wird, nochmals separat informieren.   

Bitte beachten Sie, dass wir alle Wohnungen mit einem Glasfaseranschluss ausstatten, unabhängig davon ob später hierüber Dienste bezogen werden oder nicht. Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auch auf mögliche Aushänge der SachsenGigaBit in Ihrem Hausflur. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist für eine durchgängige Montage Ihre Anwesenheit an dem betroffenen Tag ganztägig notwendig. Ihnen entstehen keine Kosten für den Einbau.

Sobald die Glasfasererschließung abgeschlossen ist, können Sie die hochleistungsfähigen Glasfaserprodukte der SachsenGigaBit nutzen (voraussichtlich ab 2026). Über das errichtete Glasfasernetz wird es Ihnen weiter möglich sein Ihren Internetanbieter selber zu wählen. Die SachsenGigaBit gewährt allen interessierten Anbietern den open access (offener Netzzugang). Bis die Erschließung mit Glasfaser abgeschlossen ist, können Sie bereits heute unter webshop.sachsen-gigabit.de unsere DSL-Internetprodukte buchen.

Mit der SachsenGigaBit GmbH (ein Unternehmen der SachsenEnergie AG) haben wir uns für den leistungsfähigen und regionalen Telekommunikationsanbieter mit Unternehmenssitz in Dresden entschieden. Die SachsenGigaBit bietet Ihnen die gewohnte lineare TV-Versorgung sowie auf Wunsch hochleistungsfähige DSL- und Glasfaserinternetprodukte, auch in Kombination mit einem Telefonie- und/oder IPTV-Produkt.

Sollten Sie bis dahin von Türverkäufern der Telekom oder anderen Anbietern angesprochen werden, verweisen Sie darauf dass wir als Ihr Vermieter bereits einen Versorger gefunden haben und diese Personen in unseren Häusern nicht dulden. Desweiteren raten wir dringend von Haustürgeschäften in Bezug auf Internetprodukte, welche nicht von SachsenGigaBit-Personal durchgeführt werden, ab!“

In Deutschland gilt grundsätzlich die Obhutspflicht des Mieters. Das bedeutet, dass der Mieter für seine Mietwohnung verantwortlich ist und sich regelmäßig um sie kümmern muss, auch während einer längeren Abwesenheit. Hier sind einige Punkte zu beachten:

1. *Benachrichtigung des Vermieters:*

 Informieren Sie Ihren Vermieter über die geplante längere Abwesenheit. Teilen Sie ihm mit, wie lange Sie weg sein werden und ob es besondere Gründe oder Umstände gibt, die berücksichtigt werden müssen.

2. *Erreichbarkeit:*

Geben Sie Ihrem Vermieter während Ihrer Abwesenheit eine Kontaktmöglichkeit, falls dringende Angelegenheiten auftreten sollten.

3. *Briefkasten und Post:*

 Organisieren Sie eine regelmäßige Leerung des Briefkastens, um die Ansammlung von Post zu vermeiden. Alternativ können Sie eine Nachsendeanweisung bei der Post beantragen.

4. *Heizung und Lüftung:*

 In den kalten Monaten sollten Sie sicherstellen, dass die Wohnung ausreichend beheizt ist, um Frostschäden zu vermeiden. Gleichzeitig ist es wichtig, regelmäßig zu lüften, um Schimmelbildung zu verhindern.

5. *Strom und Wasser:*

Schalten Sie nicht benötigte elektrische Geräte aus und überprüfen Sie, ob alle Wasserhähne fest geschlossen sind, um mögliche Schäden zu minimieren.

6. *Bevollmächtigte Person:*

Falls möglich, könnten Sie eine vertrauenswürdige Person benennen, die in Ihrer Abwesenheit regelmäßig nach der Wohnung sieht und im Notfall handeln kann.

7. *Versicherung:*

Überprüfen Sie Ihre Hausratversicherung, um sicherzustellen, dass längere Abwesenheiten abgedeckt sind. Einige Versicherungen könnten besondere Regelungen haben.

Moderne Badsanierung im WBS 70 Plattenbau – Ihr Bad, Ihr Komfort, Ihr Stil!

Wir verstehen, dass Ihr neues Zuhause mit den Jahren mitwachsen sollte. Deshalb bieten wir eine altersgerechte Badsanierung, die nicht nur Funktionalität, sondern auch zeitgemäße Ästhetik in iIhren Wohnraum bringt. Entdecken Sie den Komfort einer sorgfältigen Modernisierung- für ein barrierearmes und stilvoles Badeerlebnis in Ihrem WBS 70 Plattenbau. Selbstverständlich ist auch in weiteren Wohnungstypen eine Anpassung des Bades möglich. Verwandeln Sie Ihr Bad in eine Oase des Wohlbefindens!

Die Badsanierungen betreffen die Neuvermietungen und werden mit den Mietern individuell abgesprochen!

Schonen Sie Ihren Geldbeutel – so einfach geht‘s!

Angst vor dem kommenden Winter? Verständlich bei den explodierenden Energiepreisen. Aber wir alle können etwas tun, um den eigenen Geldbeutel zu entlasten! Kennen Sie alles – gut, dann brauchen Sie nicht weiter zu lesen!

Aber vielleicht wollen Sie doch Ihren Geldbeutel entlasten. Energie wird teurer, weil die Beschaffung teurer wird. Des-halb tun wir alle gut daran, überall wo möglich schon jetzt Energie einzusparen und den Stromverbrauch und CO2-Ausstoß im Gebäude zu senken. Nicht nur wir als Wohnungsgenossenschaft sparen Energie wo möglich und zumutbar – auch wir als Verbraucher können ebenfalls einen großen Beitrag leisten, indem wir Zuhause Energie einsparen. Probieren Sie mal, der Aufwand ist nicht groß, der Nutzen dafür umso mehr!

20 bis maximal 22 Grad reichen in der Regel aus!

20 – 22 °C Raumlufttemperatur sind in der Heizperiode ausreichend. Um die Umwelt und den eigenen Gelbeutel zu schonen, sollte man die Wohnung auf keinen Fall so stark heizen, dass man darin im T-Shirt sitzen kann. Diese Temperaturen werden in der Regel erreicht, wenn Sie den Temperaturregler (Thermostatventil) auf die Stufe zwei oder drei einstellen. Einmal eingestellt, wird die Heizung so heizen, dass die gewünschte Raumtemperatur erreicht und auch gehalten wird.

Heizung vor dem Lüften abdrehen

Drehen Sie Ihre Temperaturregler am Heizkörper (Thermostatventil) zu, wenn Sie die Fenster zum Lüften öffnen. Ansonsten „denkt“ Ihre Heizung, dass der Raum kalt ist und stärker beheizt werden muss. Die Heizung wird dann bei offenem Fenster heißer und heizt zum Fenster hinaus. Die Energiekosten werden so unnötig hoch.

Fenster nicht dauerhaft gekippt lassen

Lüften Sie beheizte Räume regelmäßig. Gekippte Fenster verschwenden Energie, wenn sie lange Zeit gekippt bleiben. Effizienter ist es, die Fenster mehrmals am Tag für einige Minuten zum Stoßlüften ganz zu öffnen, am besten mehrere gleichzeitig. Das sorgt für einen schnellen Luftaustausch. Bei Frost reichen maximal 5 Minuten, in der Übergangszeit 10 bis 15 Minuten.

Im Schlafzimmer vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen lüften

Zimmer zu lüften ist wichtig. So wird verhindert, dass sich die beim Schlafen freigewordene Feuchte dauerhaft in den Wänden und Möbeln einspeichert und sich somit gesundheitsschädlicher Schimmel bildet. In Küche und Bad fallen größere Mengen an Wasserdampf durch Kochen und Duschen an. Diese können durch sofortiges Lüften ins Freie geführt werden.

Wenn Fenster in den Wohnräumen häufig mit Kondenswasser beschlagen sind, ist das meist ein Zeichen für falsches Lüftungs- bzw. Heizverhalten.

Lüften auch bei Regen, Nebel und Frost

Lüften Sie auch bei feuchter Witterung wie Regen und Nebel. Zwar herrscht dann eine hohe Luftfeuchtigkeit, aber der Austausch der Innenraumluft gegen die Außenluft bringt trotzdem etwas. Denn warme Luft kann viel mehr Wasserdampf mit sich tragen als kühle Luft. Man verringert also durch das Reinlüften von kühler Außenluft ebenfalls die Luftfeuchtigkeit im Raum. Der gleiche Ratschlag gilt auch für wirklich bitterkalte Wintertage: Auch bei Frost sollten die Fenster mehrfach täglich kurz vollständig geöffnet werden.

Tipp: Am besten kontrollieren Sie mit einem Hygrometer (Luftfeuchtigkeitsmesser, im Baumarkt erhältlich), ob die Luftfeuchtigkeit im Raum gegebenenfalls zu hoch ist und Sie die Fenster wieder schließend sollten. Vermeiden Sie auch nach Möglichkeit, Wäsche in der Wohnung zu trocknen.

Heizungsanlage durch Fachpersonal richtig einstellen lassen

Lassen Sie die Einstellungen der Heizungsanlage durch einen Fachbetrieb oder fachkundiges Personal kontrollieren. So kann beispielsweise geprüft werden, ob die Nachtabsenkung richtig eingestellt ist. Auch die Vorlauftemperatur der Heizung sollte kontrolliert und diese – wenn nötig – auf das optimale Niveau für das Haus angepasst werden.

Mit einer hohen Vorlauftemperatur lässt sich ein Raum zwar schnell aufheizen, will man aber eine bestimmte Raumtemperatur gleichmäßig halten, ist dies nicht erforderlich.

Heizung nachts und bei Abwesenheit gezielt herunterdrehen

Sie sparen Energie, wenn Sie die Raumtemperatur nachts oder bei längerer Abwesenheit verringern. Es sollte jedoch eine Mindesttemperatur von 16 – 19 °C beibehalten werden, da es sonst leichter zu Feuchteschäden und zu Schimmelbildung kommen kann. Drehen Sie die Temperaturregler am Heizkörper (Thermostatventil) nicht ganz zu, sonst kühlen Ihre Zimmer zu stark aus und es kann sich Schimmel bilden. Schimmel ist schlecht für das Gebäude und schadet Ihrer Gesundheit.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Heizkörper möglichst gleichmäßig arbeiten, am besten per „Autopilot“: Ein Thermostatventil hält die Temperatur im Raum konstant und drosselt die Wärmezufuhr, wenn gerade die Sonne hineinscheint oder viele Menschen anwesend sind. Der ständige Wechsel zwischen An und Aus schadet dagegen dem Raumklima und erneutes Hochheizen schadet Ihrem Geldbeutel.

Allgemeine Temperatureinstellungen wie die Nachtabsenkung sollten vorzugsweise direkt an der zentralen Bedieneinheit des Heizkessels vorgenommen werden und nicht an den Thermostaten in der Wohnung selbst.

Als Alternative zu den manuellen Thermostatventilen können Sie intelligente, batteriebetriebene Thermostatventile anbringen. Diese lassen sich individuell einstellen, so dass durch Heizintervalle Temperaturen zu bestimmten Zeiten erreicht werden und Sie automatisch beim Sparen unterstützt. Die Raumtemperatur wird bequem per App auf Ihrem Mobiltelefon über WLAN gesteuert.

Heizkörper nicht dauerhaft auf null stellen

Drehen Sie die Heizkörper in regelmäßig benutzten Räumen während der Heizperiode nie ganz ab. Wenn Räume auskühlen, sinken die Wandtemperaturen. Der Raum bleibt dann auch bei kurzzeitigem Erwärmen unbehaglich.

Wärmeabgabe des Heizkörpers nicht behindern

Hängen Sie keine Gardinen, Handtücher, Kleidung oder Ähnliches über Heizkörper. Die Wärme wird sonst nicht richtig an den Raum abgegeben und es bleibt kühl. Das gleiche kann passieren, wenn Ihre Möbel besonders nah an Heizungen stehen. Daher gilt: Die Heizkörper müssen frei bleiben.

Wartung und Reinigung von Heizkörpern

Heizkörper arbeiten nur dann gut, wenn man sie regelmäßig entlüftet und reinigt, denn in den Zwischenräumen sammelt sich mit der Zeit Staub an. Bereits eine kleine Staubschicht vermindert die Heizleistung um bis zu 30 %. Die Staubablagerungen werden durch die warme, zirkulierende Heizungsluft aufgewirbelt und im Raum verteilt. Die Staubpartikel in der Luft reizen zudem Hals- und Nasenschleimhäute und begünstigen somit Erkältungen. Zur Reinigung gibt es mehrere Möglichkeiten, um die Heizkörper von innen zu reinigen. Welche sich am besten eignen, hängt vom Typ des Heizkörpers ab.

  • Staubsauger eignen sich besonders gut, um Heizkörper zu reinigen. Mit einem flachen Aufsatz lassen sich Flusen und Staub leicht und schnell entfernen.
  • Mit einem Föhn können Sie den Staub aus den Zwischenräumen des Heizkörpers blasen. Damit sich Staub anschließend nicht im Raum verteilt, wird ein feuchtes Handtuch unter den Heizkörper gelegt. So werden die Staubpartikel aufgefangen.
  • Heizkörperbürsten sind bei hartnäckigen Verschmutzungen zu empfehlen. Sie sind in unterschiedlichen Längen erhältlich – passend für jeden Heizkörper. Dank des langen Stiels erreicht man jede Ecke und Rille. Auch für Röhrenheizkörper, wie Handtuchtrockner im Badezimmer, gibt es spezielle Bürsten.
  • Wollen Sie sich der Mühe befreien, bieten verschiedene Firmen die Reinigung der Heizkörper als Service an.

Entlüftung von Heizkörpern

Nach einiger Zeit sammelt sich im Heizungsnetz Luft, welche sich in den obersten Etagen an der höchsten Stelle im Heizkörper sammelt. Das hat nicht nur störende Geräusche wie Gluckern oder Blubbern zur Folge, sondern verhindert einen optimalen Durchfluss und führt zu einer verminderten Wärmeleistung der betroffenen Heizkörper.

Durch das regelmäßige und richtige Entlüften Ihrer Heizungsanlage vermeiden Sie nicht nur lästige Geräusche, sondern können auch noch Energie und Geld sparen: Denn je mehr Luft sich im Heizkörper befindet, desto mehr Energie braucht dieser, um sich auf die eingestellte Temperatur zu erwärmen. Dies hat höhere Kosten zur Folge. Wer seine Heizung regelmäßig entlüftet, kann somit bis zu 15 % seines Energieverbrauchs und die damit verbundenen Heizkosten reduzieren.

Das sollte allerdings durch fachkundiges Personal erfolgen, das in diesem Zusammenhang den Druck des abgeschlossenen Heizkreislaufes kontrolliert und Wasser zum Ausgleich ergänzt.

Eine regelmäßige Entlüftung durch die Mieter kann im schlimmsten Fall zu größeren Ausfällen

der Heizungsanlage und Schäden daran führen.

Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen halten

Kühle Räume sollten nicht mit der Luft aus wärmeren Räumen geheizt werden. Denn sonst gelangt nicht nur Wärme, sondern auch Luftfeuchtigkeit in den kühlen Raum. Die relative Luftfeuchte steigt dann und erleichtert so das Wachstum von Schimmelpilzen.

Licht und Elektrogeräte beim Verlassen des Raums ausschalten

Überlegen Sie immer genau, ob das Licht gerade wirklich überall brennen muss und Sie das laufende Elektrogerät aktuell benötigen. Bei längerem Verlassen des Raumes immer daran denken, das Licht auszuschalten.

In vielen Wohnungen gibt es noch Glühbirnen oder ältere Energiesparlampen. LED-Leuchten verbrauchen sehr viel weniger Strom. Dabei ist die Qualität des Lichtes genauso gut. Zudem sind sie langlebiger als andere Arten von Lampen. Auch wenn LED-Leuchten beim Einkauf etwas mehr Geld kosten, sparen Sie das Geld durch den geringeren Stromverbrauch schnell wieder ein.

Elektrogeräte nicht im Standby-Modus lassen

Lassen Sie Fernseher und andere Elektrogeräte nach der Nutzung nicht im Standby-Modus, sondern schalten Sie sie ganz aus. Ladegeräte können übrigens auch dann Strom verbrauchen, wenn sie nur in der Steckdose stecken, aber kein Gerät angeschlossen ist. Am einfachsten sind Steckerleisten, die über einen Ausschalter verfügen.

Kühlschränke können Stromfresser sein

Ein energieeffizienter neuer Kühlschrank kann gegenüber einem Altgerät 150 kWh und mehr an Strom im Jahr einsparen. In einem Jahr können Sie so mehr als 50 Euro sparen. Achten Sie deshalb bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte auf die Energieeffizienz-Kennzeichnung. Ein Kühlschrank sollte nicht größer sein, als wirklich notwendig. Er sollte auch nur auf mittlerer Stufe kühlen. Das genügt um Lebensmittel lange frisch zu halten. Besitzt der Kühlschrank ein Tiefkühlfach, tauen Sie dieses regelmäßig ab. Je mehr Eis sich im Gefrierfach angesammelt hat, desto mehr Energie wird benötigt, um die niedrige Temperatur aufrechtzuerhalten. Und das summiert sich über die Zeit beim gesamten Stromverbrauch im Haushalt. Regelmäßiges Abtauen kann zwischen 15 und 45 % der Energiekosten für das Gefrierfach einsparen. Das gleiche gilt für Kühltruhen und Gefrierschränke. Neue Geräte mit Abtauautomatik oder alternativ mit No-Frost übernehmen das selbst. Prüfen Sie die richtige Temperatur im Kühlschrank. Im Kühlschrank empfiehlt sich 5 – 7 °C und im Gefriergerät -18 °C. Öffnen Sie die Türen von Kühl- und Gefrierschrank nur kurz. Stellen Sie Kühl- und Gefrierschrank nie neben die Heizkörper oder den Herd. Stellen Sie nur abgekühlte Speisen in den Kühlschrank.

Außerdem gilt

Lassen Sie nicht genutzte Elektrogeräte nicht in der Steckdose eingesteckt. Achten Sie bei der Anschaffung elektrischer Geräte darauf, dass sie eine möglichst hohe Energieeffizienz haben.

Duschen statt Baden

So angenehm ein Bad auch sein mag, es verbraucht etwa 100 Liter Wasser mehr als eine Dusche. Der Kostenunterschied zwischen Duschen und Baden ist über das Jahr betrachtet sehr hoch.

Sparsam Geschirr spülen und Wäsche waschen

Nutzen Sie eine Spülmaschine für den Abwasch? Wichtig: Immer nur einschalten, wenn die Maschine vollständig befüllt ist! Viele Spülmaschinen haben auch einen Spar- oder Ökomodus. Mit diesem können Sie zusätzlich Energie sowie Wasser und damit auch Geld sparen. Wenn Sie keine Spülmaschine besitzen, kann auch bei der Nutzung des Spülbeckens gespart werden. Füllen Sie es mit Wasser, um dann das Geschirr abzuwaschen und lassen Sie das Wasser während des Spülens nicht laufen.

Beim Waschen der Wäsche können Sie ebenfalls viel Energie, Wasser und Geld sparen. Schalten Sie die Waschmaschine nur dann ein, wenn diese wirklich voll ist. Wenn nicht genug Wäsche zusammenkommt, hilft ein Sparprogramm. Die meiste Wäsche wird in der Waschmaschine auch bei einer Wassertemperatur von 30 bis 40 Grad sauber. Nur Kochwäsche sollten Sie heiß waschen. Auch bei einer Neuanschaffung der Waschmaschinen ist auf einen niedrigen Wasser- und Energieverbrauch zu achten. Trocknen Sie die Wäsche, wenn möglich, auf der Leine. Wäschetrockner verbrauchen viel Strom.

Vorsicht bei alternativen Heizsystemen

Der Einsatz von Heizlüftern, Konvektorheizungen, Ölradiatoren oder gar Campingheizungen mit Propan ist zu vermeiden. Keinesfalls sind mehrere Mehrfachsteckdosen hintereinander zu verbinden. Dadurch ist ein Netzkollaps möglich, schlimmstenfalls besteht Brandgefahr.

Was viele übersehen: Diese Geräte lohnen nicht als Alternative und sollten nur mit Bedacht verwendet werden. Die Geräte könnten den Stromverbrauch eines Haushalts sehr stark erhöhen und den Geldbeutel umso mehr belasten. Darüber hinaus warnt die Verbraucherzentrale, die Bundesnetzagentur und die Energiewirtschaft bereits vor deren dauerhafter Anwendung.

Herausgeber: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V., Antonstraße 37, 01097 Dresden

Telefon: 0351 80701-0, Telefax: 0351 80701-60, E-Mail: verband@vswg.de, Internet: www.vswg.de

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Ihr Team der BautzenerMietergenossenschaft GAIA eG

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